19.-22.06.2025 Furtwangen im Berghotel KräuterChalet

19.06.2025 Donnerstag

Fam.Faißt, Machauer, Schüle, Wendling sowie Dietmar Seibold, Verena Rosner, Wolfgang Kimmerle und Hilde Silzer reisten mit Halbpension ins Hotel KräuterChalet. Nach dem Essen und Bezug der Zimmer fuhren wir mit dem Bus nach Furtwangen. Die Stadtgugger erwarteten uns zur Führung. Sie erzählen von vergangenen Zeiten, als die Produktion von Uhren ihren Höhepunkt  und  viele Firmen hier ihren Sitz hatten. Furtwangen ist bekannt für das Uhrmacherhandwerk. Direkt an die Hochschule angeschlossen befindet sich das Uhrenmuseum mit der größten deutschen Uhrensammlung. Als krönender Abschluss gab es noch einen Schnaps oder Likör. 

20.06.2025 Freitag

Heute hat Peter Wendling seinen72.Geburtstag gefeiert. Bereits beim Frühstück war sein Platz dekoriert und ein Stück Käsesahnetorte stand bereit Später ging es mit dem Pkw nach Hornberg. Von dort mit der Schwarzwaldbahn durch 37 Tunnel nach St.Georgen. Hier ging es steil hinauf zum Phonomuseum. Eintritt und Führung mit anschließendem Schnäpschen wurde von Peter übernommen. Der Führer ging mit uns zurück auf Zeitreise. Besonders eindrucksvoll war der Beginn der ersten Sprachaufzeichnungen. Nach der Führung gab es noch allerlei, wie Tonbänder, Kassettenautomat und anderes zu bestaunen. Vor der Heimfahrt noch zum Mittagessen beim Italiener.

21.6.2025 Samstag

Mit 3 Fahrzeugen fuhren wir zum Parkplatz am Kolmenhof. Zuerst wurde die Martinskapelle von allen Seiten besichtigt. Dann führte uns der Weg weiter zur Donauquelle Breg mit dem Quellengeist Danuvius. Ab hier wird die Gesamtlänge der Donau auf 2888 Kilometer bestimmt. Davon sind 647 Kilometer auf deutschem Gebiet. Weiter fließt der Fluss über Österreich, Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien ,Bulgarien und die Sowjetunion.

Nun wurde ein längerer Fußweg in Angriff genommen. Der Weg zum Brendturm führte uns vorbei an den Gunterfelsen, die größten Felsblöcke des mittleren Schwarzwaldes, die für Kinder ideal zum Klettern geeignet sind. Am Naturfreundehaus Brend teilte sich die Gruppe. Weiter ging es über die Brendhütte zum 17 Meter  hohen Brendturm. Vom 1149 Meter hohen Brend hat man einen grandiose Rundblick auf die Berggipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, dem Schauinsland und den Kandel sowie auf die schwäbische Alb, die Vogesen bis hin zu den Alpen.

Nachdem 10 Wanderer müde bei den Fahrzeugen angekommen  und 2 eingesammelt wurden, ging es weiter. Eine endlose lange und enge Straße durch ein Tal leitete uns zur Hexenlochmühle.

22.06.2025 Sonntag

Fam. Machauer, Wendlings und Woki mit Hilde  machten noch einen Abstecher zu den Triberger Wasserfällen, der Rest begab sich auf den  Heimweg. Am ersten Parkplatz mit vielen Schlaglöchern parkten wir die Fahrzeuge. Insider wären weitergefahren. Zu spät merkten wir, dass es immer weiter steil bergab geht. Zum Umkehren war es zu spät. Am oberen Kassenhäuschen wurden wir über alle weiteren Besichtigungspunkte ausführlich informiert. Wanderer hinter uns wurden schon unruhig. Gemeinsam wurden die Wasserfälle ausgiebig begutachtet und fotografiert. Nach der Hälfte der Strecke beschlossen wir,  dass die Herren die Fahrzeuge holen und unsere Frauen bis zum Endpunkt weiterlaufen. Während der Fahrt zum Zentrum von Triberg stellten wir fest, dass die beiden anderen Parkplätze wegtechnisch besser geeignet waren.Das nächste Ziel war der Florianshock in Nussbach. Hier konnten wir  uns bei Currywurst, Schaschlik, Salat und Kuchen erholen. Am Platz vor dem Kuchenbuffet und neben der spielenden Blasmusik war es sehr unterhaltsam. Wir beobachteten das gut eingespielte Bewirtschaftungsteam. Der Feuerwehrkommandant begrüßte uns persönlich, da wir die einzigen waren, die er nicht kannte. Schließlich ging es übers Land oder Autobahn nach Hause.

Vielen Dank an die Organisatoren dieser gelungenen Freizeit.

Peter Wendling